Ressourcen
Kentuckys Frauen haben
sehr viel zur Vergangenheit und
Zukunft von Kentucky beigetragen.
Sie waren Pioniere in fast allen
Bereichen, sei es Kunst,
Wirtschaft, Medizin, Literatur,
Wissenschaft, in der
Möbelindustrie, d.h. bei der
Herstellung von Büromöbel und
Regale und und...
Projekt "Frauen" in Kentucky
Eine Kommission für Frauenfragen
erarbeitet ein Projekt, das über
die Frauen informieren soll.
Zum einen gibt es ein Plakat,
einen Film, eine Website und
einen Resource Guide = Bildungs
Tool.
Der Gouverneur Paul Patton
unterstützte das Projekt
finanziell.
Frauenpower
Die Frauen von Kentucky gaben
sich nicht nur mit einem
Hausfrauendasein zufrieden
damals nicht wie heute.
Elmer Lucille Allen, geb. 1931,
studierte Chemie, Margaret
Ingels im Jahre 1916 als erste
Frau in den USA Maschinenbau,
was damals absolut nicht üblich
war.
Anders erging es einer Lady: sie
musste im Geographiestudium vor
die Türe! Nur die männlichen
Studenten durften den
Vorlesungen folgen.
Musikalisch machte Patty Smith
Hill und ihre Schwester Mildred
von sich reden mit der Melodie
von "Happy Birthday".
Frauengeschichte(n)
Virginia Dare wurde 1587 als
erstes Kind nicht einheimischer
Eltern in Amerika geboren. So
weit reicht die Geschichte
zurück. Von da an schrieben
viele Frauen übr 500 Jahre
lebendige Geschichte.
1630 wird Anne Dudley Bradstreet
als erste deutsch-amerikansiche
Dichterin bekannt.
Ebenso eröffnete eine Frau 1776
die erste Grundschule in Fort
Harrod.
Frauen hatten Mut und
Pioniergeist!
Wen wundert es da, daß auch die
erste Textilfabrik eine Frau
eröffnete?
Das Mount Holyoke in
Massachusetts ist heute das
älteste College für
Weiterbildung, existiert seit
1837.
Im Jahre 1849 erhält die erste
Frau in den USA einen
Doktortitel, wobei das Studium
sicher nicht immer leicht war,
als "Minderheit"!
1852 setzte sich Harriet Beecher
Stowe mit ihrem Roman "Onkel
Toms Hütte" gegen die Sklaverei
ein, was sehr mutig war.
Von Clara Barton wird 1881 das
Rote Kreuz gegründet, 5 Jahre
danach war Louise Southgate die
erste Ärztin, die eine Zulassung
bekam.
Durch das Studium der Mehlwürmer
entdeckte Nettie Stevens 1905
die X - und Y - Chromosomen.
Abschließend ist zu erwähnen,
daß es diverse Links gibt, zum
Beispiel: Library of Congress
(online), Die
Sufragettenbewegung, um nur zwei
zu nennen. Vorlesungen gibt es
über Kunst, Wirtschaft/Handel,
Bildung. Internetquellen, zum
Beispiel: Frauen und Umwelt.
Im Archiv/Sammlung findet man
ein interessantes Interview von
Anne Braden unter Anderem. Es
gibt verschiedene Downloads zum
Thema, sehr viele Kinderbücher,
empfehlenswert sind für die
Kleineren "Magic Hausschuhe" von
Gilda Berger, für die Größeren "Alle
Orte der Liebe" von Patricia
MacLachlan. Dazu wird auf jeder
Seite mehr Informationen auf
Englisch angeboten.
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